Seit 1898

Unsere Geschichte

Ein Wirtshaus ist kein Museum. Es lebt von den Menschen, die durch seine Tür kommen – und von den Dingen, die bleiben dürfen.

Atmosphärischer Blick in das Münchner Bierhaus

Kapitel für Kapitel

Seit damals

01
1898

01 · 1898

Ein Fass im Hinterhof

Großvater Konrad eröffnet am Marienplatz eine kleine Schankstube. Zwei Tische, ein Fass und die Idee, dass man ein gutes Bier nicht erklären muss.

Ein Fass im Hinterhof
1920s

02 · 1920s

München trifft sich

Die Stube wird größer, der Tresen länger. Zwischen Markt, Tram und Oper findet sich hier bald jeder ein: Arbeiter, Künstler und die Nachbarschaft.

München trifft sich
1950s

03 · 1950s

Der alte Zapfraum

Die Messingschank wird zum Herz des Hauses. Viele Details aus dieser Zeit sind noch da, von den dunklen Hölzern bis zu den handgeschriebenen Tafeln.

Der alte Zapfraum
1980s

04 · 1980s

Vier Generationen

Kinder werden zu Stammgästen, Stammgäste bringen ihre Kinder. Das Haus wächst weiter, ohne seine Ecken glatt zu machen.

Vier Generationen
Heute

05 · Heute

Was bleibt

Wir renovieren mit Respekt, zapfen mit Ruhe und lassen den Abend seinen eigenen Weg nehmen. Wie früher, nur mit ein paar mehr Sorten.

Was bleibt
„Ein gutes Bier braucht Zeit. Ein gutes Wirtshaus auch.“

— Konrad Kühlschrank, 1931

Kühlschrank · München

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